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Haustechnik Wartung Junkers Sieger Viessmann Vaillant Wolf Brötje

Sanitär-, Heizungs-,Klima und Solartechnik Haustechnik Wartung Junkers Sieger Viessmann Vaillant Wolf Brötje

Umfassenden Leistungen einer modernen Sanitär-, Heizungs-,Klima und Solartechnik. Ob bei einer Badsanierung inklusive Fliesen-, Elektrik- und Maurerarbeiten oder bei der Montage einer neuen Heizungsanlage, wir richten uns nach energiesparenden und umweltgerechten Gesichtspunkten.

Bei uns sind Sie bei allen Fragen rund um Ihre Heizungsanlage bestens aufgehoben. Wir bieten Ihnen eine umfassende und individuelle Beratung. Ganz egal, ob Sie eine neue Heizungsanlage benötigen, eine Sanierung ansteht oder Sie einfach nur Fragen zum Betrieb haben - wir sind für Sie da. Dabei arbeiten wir selbstverständlich nach den neusten Umweltrichtlinien.

Modernisierung der Gasheizung entstehen Preise und Kosten

Bei der Modernisierung der Gasheizung entstehen Preise und Kosten. Einige lassen sich der Anschaffung, andere dem Betrieb zurechnen. Vor allem laufende Kosten sind durch Preisschwankungen beim Erdgas schwer zu kalkulieren. Erfahren Sie hier, welche Gesamtkosten bei der Anschaffung einer Gasheizungen auf Sie zukommen und wie Sie stets den günstigsten Anbieter für Erdgas finden.

Zu dem Preis für eine Gasheizung kommen bei der Brennwerttherme eventuell noch die Kosten für einen Schornsteineinsatz dazu. Die höheren Kosten einer Gasheizung mit Brennwerttherme amortisieren sich innerhalb weniger Jahre, da Brennstoffkosten eingespart werden.

Wer also höhere Preise bei der Anschaffung bezahlen kann, sollte aus ökologischen und ökonomischen Gründen auf eine Gasheizung mit Brennwerttechnik setzen. So senken Sie den Verbrauch und schonen Geldbeutel und Umwelt.

Laufende Kosten einer Gasheizung

Die Betriebskosten einer Gasheizung sollten langfristig betrachtet werden. Eine neue Gasheizung wird nur selten angeschafft, aber im Betrieb verbraucht die Gasheizung Brennstoff und auch andere Kosten entstehen durch den Schornsteinfeger oder den Gasanschluss.

Solarthermieanlage reduziert die Kosten für Erdgas deutlich

Die Preise für Erdgas haben sich in den letzten Jahren als schwer vorhersehbar erwiesen. Sie sind für Verbraucher der größte Unsicherheitsfaktor in den Gesamtkosten. Die Preise für Erdgas richten sich nach der bezogenen Menge im Jahr. Unabhängig und aktuell können Sie sich jederzeit auf unseren Seiten über die Preise der verschiedenen Anbieter informieren und Gasanbieter vergleichen. Da Experten langfristig mit steigenden Preisen rechnen, lohnt es sich, die Gasheizung Kosten über den Brennstoffverbrauch zu reduzieren.

Gasheizung mit Solar

Hier bietet sich die Kombination von Gasheizung mit Solar an. Eine Solarthermieanlage gewinnt Wärme aus der täglich anfallenden Sonneneinstrahlung, was die Gasheizung spürbar entlastet und den Verbrauch deutlich senkt. Das reduziert nicht nur die Gasheizung Kosten, sondern macht gleichzeitig unabhängiger von Fossilen Brennstoffen und schützt die Umwelt.

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Brennwert & Heizwert Heizungsanlagen

Umgangssprachlich wird zwischen Heizwert-Gasheizungen und Brennwert-Gasheizungen unterschieden. Der Brennwert beschreibt die im Gas enthaltene Chemische Energiemenge, die z. B. bei Verbrennung des Gases und anschließender Abkühlung und Kondensation der Rauchgase umgesetzt wird. Der Heizwert bezieht sich auf die von der jeweiligen Heizung genutzte Energiemenge. Der Heizwert ist immer geringer als der Brennwert. Brennwert-Gasheizungen erzielen einen höheren Wirkungsgrad, indem sie auch die im Abgas enthaltene Wärme, insbesondere die Kondensationswärme des Wasserdampfes, noch zur Heizung nutzen.

Abkühlung der Verbrennungsgase auf 25 °C sowie deren Kondensation freigesetzt wird.

Der Brennwert berücksichtigt sowohl die notwendige Energie zum Aufheizen der Verbrennungsluft und der Abgase als auch die Kondensationsenthalpie der bei der Abkühlung kondensierenden Flüssigkeiten, insbesondere des bei der Verbrennung von wasserstoffhaltigen Brennstoffen entstehenden Wassers.

Der Heizwert von wasserstoffreichen Brennstoffen ist deshalb deutlich geringer als deren Brennwert, und zwar um den Betrag der Kondensationsenthalpie des bei der Verbrennung gebildeten Wassers.

Begriffe Heizwert und Brennwert

Bei der Benennung des spezifischen Energiegehalts von Brennstoffen unterscheidet man die Begriffe Heizwert (HI) und Brennwert. Der Heizwert Hi (früher Hu) bezieht sich auf die bei vollständiger Verbrennung gewinnbare Wärme; darüber hinaus beinhaltet der Brennwert Hs (früher Ho) zusätzlich die Kondensationswärme (latente Energie) des Abgases. Die Wirkungsgrade von Heizkesseln beziehen sich auf den Heizwert Hi. Dadurch haben Brennwertgeräte i. d. R. einen Wirkungsgrad über 100 %.

Der maximal erreichbare Wirkungsgrad bezogen auf den Heizwert ist vom Brennstoff abhängig.
Erdgas ermöglicht einen theoretischen Wirkungsgrad von 111 % bezogen auf Hi, während Heizöl eine verhältnismäßig geringere (theoretische) Steigerung auf 106 % ermöglicht, weshalb bei Ölheizungen Änderungen der Auslegung des Brenners (Blaubrenner, durch erhöhte Luftzufuhr wird die Verbrennung im Vergleich zum konventionellen Gelbbrenner vollständiger) im Niedertemperaturkessel eine höhere Einsparung bieten.

Separat vom Heizkessel oder fest eingebaut wird hinter dem Brenner das Abgas durch einen Abgaswärmetauscher geleitet, der die Abgase ganz oder teilweise unter den Taupunkt kühlt. Hierdurch kondensiert sowohl das neben Kohlendioxid hauptsächlich anfallende Verbrennungsprodukt Wasser, als auch Dämpfe von Säuren aus dem Abgas, vor allem Salpetersäure/salpetrige Säure aus der Verbrennung (Stickoxide NOx) und Schwefelsäure/schwefelige Säure aus den Anteilen von im Brennstoff enthaltenen Schwefel. Entschwefeltes Heizöl ist bei Verwendung von Brennwerttechnik daher empfehlenswert.

Rauchgase aus Brennwertfeuerungen

Da die abgekühlten Rauchgase aus Brennwertfeuerungen nicht mehr den Schornstein erwärmen, sondern deren kondensierbare Bestandteile am „kalten“ Kamin (der wie ein Durchlaufkühler wirkt) kondensieren, muss ein alter Kamin beim Einbau eines Brennwertkessels umgebaut werden. Dazu wird ein säurebeständiges Rohr mit nichtsaugender, nichtporöser Oberfläche (aus temperaturbeständigem Polypropylen-S bis 120 °C, PTFE bis 160 °C oder ein druckdichtes Edelstahl­rohr) in den Kamin eingezogen, durch das die Abgase nach außen geleitet werden.
Bei Neubauten werden auch Kaminrohre mit säurefester Keramikbeschichtung verwendet. Wird dieses Rohr bei alten Kaminen nicht eingebaut, durchfeuchtet der Schornstein.
Das kann gravierende Schäden am Mauerwerk nach sich ziehen.

Bei Brennwert ist ein LAS-Rohr oder LAS-Kaminsystem notwendig

    Mit einem Luft-Abgas-System (auch LAS-Rohr oder LAS-Kaminsystem genannt) wird die zur Verbrennung nötige, angesaugte Frischluft im Gegenstrom durch die ausströmenden Rauchgase erwärmt.
    Die warmen Abgase werden durch das innere Rohr eines Rohr-in-Rohr-Systems abgeführt, dabei wird Wärme an die kältere, durch das äußere Rohr des LAS-Systems zum Brenner geführte Zuluft abgegeben.

Den Abgasen wird hier durch Wärmeaustausch oder nach Kondensation des Wasserdampfs Energie entzogen. Dadurch kann noch bei Rücklauftemperaturen oberhalb des Rauchgastaupunktes des jeweiligen Brennstoffes Kondensationswärme genutzt und ein Brennwertbetrieb ermöglicht werden.

Abgas Wärmetauschprozess LAS

    Bei geringen Vorlauftemperaturen, etwa bei Niedertemperatur-Heizsystemen oder in der Übergangszeit (Frühling und Herbst), wenn die Heizung mit wenig Leistung oder geringen Vorlauftemperaturen in Teillast[10] betrieben wird, ist entweder der Heizungsrücklauf oder die Frischluft das kälteste Medium.
    Bei hohen Rücklauftemperaturen stellt mengenmäßig wesentlicher die kalte Frischluft das kältere Medium dar, weniger (wegen der im Vergleich zum Heizaufwand geringeren Heißwasserentnahme) der kalte Trinkwasserzulauf. Hohe Rücklauftemperaturen treten vor allem auf

Rücklauftemperatur Umwälzpumpe zwischen Vor- und Rücklauf

Sogenannte Überströmventile, die oft direkt nach der Umwälzpumpe zwischen Vor- und Rücklauf (bei Wandgeräten auch in das Gerät integriert) eingebaut sind, öffnen sich im Teillastbetrieb zum Druckabbau. Das passiert, wenn aufgrund schließender Thermostatventile zu wenig Wasser durch das Heizsystem gepumpt wird und in der Folge im Heizkessel zu wenig Wärme abgeführt wird und sich der Kessel überhitzt (der Kesselvolumenstrom kleiner ist als der Auslegungsvolumenstrom). Diese Überströmventile öffnen sich dann, um die Pumpe zu entlasten oder um eine vom Kessel benötigte Mindestumlaufwassermenge sicherzustellen, und heben dabei die Rücklauftemperatur an (Rücklaufanhebung). Letzteres gilt auch für 4-Wege-Mischer.

    Sowohl Überströmventile als auch 4-Wege-Mischer sollten bei Einsatz von Brennwertkesseln stillgelegt oder ausgebaut werden, damit die Rücklauftemperatur am Kessel so niedrig wie möglich ist. Insbesondere Wandgeräte weisen aber oft so geringe Kesselwasserinhalte auf, dass zum Schutz der Wärmeübertragerflächen vor einer thermischen Überbelastung eine gewisse Mindestumlaufwassermenge durch Überströmventile sichergestellt werden muss. Die Mindestumlaufwassermenge soll möglichst klein sein